We reccomend flash templates .

Eisba(e)rparty Aufbau I

Datum:            26.01.2011
Beginn:            kurz nach 17:00 Uhr
Anwesende:    Christi
                        Fabi
                        Julius
                        Maze
                        Jörg

Das Ziel: Die Platten aus dem Hängerschuppen holen und das Grundgerüst der Bar aufbauen.


Die erste Idee war, mit Traktor und Anhänger die Platten zu ihrem Ziel zu befördern.
Nachdem das Tor zur alten Werkstatt geräumt war, mussten wir feststellen, dass nichtmal Fahrzeugexperte Fabi den Traktor aktivieren konnte. Daraus enstand die zweite, zugegebenermaßen nicht so brilliante Idee, als Zuggefährt den alten Mercedes zu nehmen.
Was anfangs gut funktionierte wurde zunehmend schwieriger, da sich der Straßenverlauf als immer rutschiger erwies. Hier das letzte Bild kurz vor dem Eintreffen der Katastrophe. Der Fahrer, der anonym bleiben will, behauptet bis heute noch, dass er die volle Kontrolle hatte und kein Verschulden an dem Folgenden trägt:



1 Sekunde später...





Da konnte auch das Freischaufeln nichts bewegen ...



Die knifflige Lage wurde schließlich durch Hilfe von außen gelöst:



Back on the road again:



Nur ein tiefer Krater und ein verlassener Anhänger zeugten noch von dem desaströsen Geschehen. Nun, da wir über den Zustand der Route besser Bescheid wussten, mussten wir einsehen, dass der Mercedes für unsere Zwecke ungeeignet war.
Doch auch der Rückweg schien unmöglich, da das Stück zwischen alter und neuer Halle zu einem nicht zu bezwingenden Abschnitt geworden war.
Schlussendlich gelang es uns mithilfe eines Huyndais, - man glaubt es kaum - den Mercedes vor die Halle zu stellen:









Da auch die Anhöhe zum finalen Ziel für den schwach bereiften Mercedes zu viel war, griffen wir auf seinen jüngeren Bruder zurück.
Hier sieht man, wie sich unser Fahrzeugexperte erneut ans Werk macht, um eine normgerechte und sichere Bindung zwischen den beiden Fahrzeugen herzustellen:



Es folgt die letzte Etappe:





... und Erfolg!



Dem aufmerksamen Leser mag aufgefallen sein, dass etwas fehlt. Genau, die Platten! Inzwischen waren die Gebrüder Hafner eingetroffen. Gemeinsam holten wir den Anhänger und schoben ihn von Hand zum Hängerschuppen, wo wir ihn beluden.





Zurück ging's über die Hauptstraße und durch den Schneesturm:



Nachdem der Eis-Blizzard überstanden war, fuhren wir siegreich in die Halle ein:





Einstimmig wurde entschieden, die Sache erst einmal ruhen zu lassen und am Sonntag, den 28. Januar fortzufahren.

Alles in allem war der Arbeitseinsatz zwar nicht effektiv, dafür aber chaotisch und dadurch doch unterhaltsam.